Alle Reviews
Die vollständige Akte: Spiele, Filme und Serien — geprüft, bewertet, abgelegt.
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Warhammer 40K: Space Marine 2
Solider Koop-Shooter der seine 40K-Zielgruppe bedient. Macht was es soll, aber nicht mehr. Gears of War lässt grüßen.

God of War Ragnarök
Santa Monica zeigt wie Charakterentwicklung geht. Ragnarök ist das emotionale Finale das Kratos und Atreus verdient haben.

Cronos: The New Dawn
Bloober Team macht endlich ein eigenes Spiel das funktioniert – düster, polnisch, mit Ecken und Kanten die ich ihnen nicht übelnehme.

Clair Obscur: Expedition 33
Clair Obscur beweist dass Weltklasse-RPGs nicht aus Japan kommen müssen – Sandfall Interactive hat mit ihrem ersten Spiel die Messlatte neu gesetzt.

Die Klapperschlange
Die Klapperschlange ist der Film der beweist dass Zynismus eine Haltung ist – Snake Plissken rettet die Welt und interessiert sich kein bisschen dafür.

28 Years Later
28 Years Later ist kein Zombie-Film – Boyle und Garland haben ein Märchen über Trauer gedreht das seine Franchise fast vergisst.

Event Horizon – Am Rande des Universums
Event Horizon ist der Film der beweist dass Paul W.S. Anderson einmal wirklich gut war – verstörend, mutig und visuell bis heute unübertroffen.

Baphomets Fluch – Die Verschwörung der Tempelritter: Reforged
Baphomets Fluch Reforged ist der Beweis dass manche Klassiker keine zweite Chance brauchen – sie brauchen nur die richtige Auflösung.

Call of Cthulhu: Prisoner of Ice
Prisoner of Ice versteht Lovecraft besser als die meisten Horrorspiele heute – und das mit den Mitteln eines Point-and-Click von 1995.

ZombiU
ZombiU ist der einzige Wii U-Titel der beweist dass das GamePad keine Spielerei war – und ohne es nur halb so gut funktioniert.

Fargo Staffel 1
Fargo Staffel 1 beweist dass Serienformat Kinoqualität nicht ausschließt – Billy Bob Thornton spielt 2014 die Rolle des Jahrzehnts.

The Thing
The Thing ist Paranoia als Kunstform – Carpenter zeigt wie man Horror baut ohne ein einziges Monster zu brauchen das man wirklich versteht.

Alien
Ridley Scotts Meisterwerk von 1979 ist DER Grundstein der Alien-Saga und hat das Sci-Fi-Horror-Genre für immer verändert.

Dracula Die Auferstehung
Atmosphärisch dichter Vampir-Thriller mit starker Inszenierung, der trotz einiger Längen überzeugt. Nicht ganz auf Augenhöhe mit dem Originalstoff, aber definitiv sehenswert für Gothic-Horror-Fans.

Days Gone Remastered
Days Gone Remastered zeigt auf PS5, was in diesem unterschätzten Zombie-Epos steckt. Die technischen Verbesserungen heben das Spiel auf ein neues Level – flüssige 60 FPS, knackige Grafik und minimale Ladezeiten machen die postapokalyptische Reise durch Oregon endlich zu dem Erlebnis, das es von Anfang an hätte sein sollen. Wer es verpasst hat, bekommt hier eine zweite Chance auf ein verdammt gutes Action-Adventure.

Sinners
Sinners ist das Kino das 2025 gerettet hat – ein Vampirfilm der kein Vampirfilm ist, ein Horrorfilm der kein Horrorfilm ist, und das beste Werk eines Regisseurs der ohnehin schon zu den Besten seines Fachs gehört.

Resident Evil Village
Resident Evil Village ist Capcom auf der Suche nach dem perfekten Mix – und sie kommen verdammt nah dran. Ein Spiel das mit Lady Dimitrescu eine Ikone erschafft und mit seinem dritten Akt zeigt wo die Grenzen des Konzepts liegen.

SAROS
SAROS ist handwerklich beeindruckend und spielerisch präzise – aber ein Roguelite das sich nach 15 Stunden anfühlt wie ein Hamsterrad ist kein Meisterwerk. Housemarque kann mehr. Das wissen wir seit Returnal.

Black Myth: Wukong
Black Myth: Wukong ist ein visuelles Meisterwerk das zeigt was möglich ist wenn Entwickler alles auf eine Karte setzen – mit einem Kampfsystem das begeistert und einem späten Spielverlauf der etwas von diesem Glanz nimmt.

Prometheus – Dunkle Zeichen
Prometheus ist der mutigste Film des Alien-Universums – weil er sich traut kein Alien-Film zu sein. Wer den Xenomorph vergisst und die richtigen Fragen stellt bekommt eines der ambitioniertesten Sci-Fi-Werke der letzten Jahrzehnte.

Alien Isolation
Alien: Isolation ist das einzige Spiel das wirklich verstanden hat was Alien ausmacht – nicht Action, nicht Schießen, sondern das Gefühl vollständiger Hilflosigkeit gegenüber etwas das man nicht besiegen kann.

Dead Space Remake
Dead Space Remake ist das Lehrstück wie man einen Klassiker neu erfindet – mit einem Sounddesign das Maßstäbe setzt, einem Kampfsystem das sich nie abnutzt und einer Raumstation die lebt, atmet und tötet.

Demon's Souls Remastered
Demon's Souls ist der Ursprung von allem – und Bluepoint hat ihn so makellos neu erschaffen dass man vergisst dass dieses Spiel 2009 das erste Mal erschienen ist.

Alien: Romulus
Alien: Romulus ist das beste Alien-Greatest-Hits-Album seit Jahren – handwerklich makellos, atmosphärisch stark, aber zu verliebt in die Vergangenheit um wirklich Eigenes zu sagen.

Resident Evil 7 Biohazard
Resident Evil 7 hat die Reihe gerettet – mit einer Küche, einer Familie und einem Sounddesign das sich ins Gehirn brennt. Dass die zweite Hälfte nicht ganz mithält ist der einzige Makel an einem mutigen Neuanfang.

Chernobyl
Chernobyl ist kein Katastrophenfilm. Es ist eine Anklage. Gegen Lügen, gegen Systeme, gegen die menschliche Fähigkeit das Offensichtliche zu ignorieren. Und es ist das Beste was HBO je produziert hat.

The Shining - Directors Cut
Kubricks Horrormeisterwerk ist kein Film über einen Mann der durchdreht – es ist ein Film über ein Haus das wartet. Und das Warten hat sich gelohnt.
Resident Evil 4 Remake
Capcom beweist, dass ein Remake das Original nicht nur ehren, sondern übertreffen kann – Resident Evil 4 ist 2023 genauso zeitlos wie 2005.

Metro Exodus
Metro Exodus ist ein atmosphärisches Meisterwerk das an seinem eigenen Anspruch manchmal scheitert – technisch beeindruckend, erzählerisch stark, aber spielerisch ungleichmäßig.
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